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Willkommen auf den Seiten des Heimat-und Verkehrsvereins Lette e.V.

                                     Informationen          
HVV Lette       Bahnhofsallee 10 48653 Coesfeld-Lette
Fon: 02546-234  E-Mail info@heimatverein-lette.de

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Ausflug zum
Textilmuseum in
Bocholt.
am 13.7.2017
um 14.00 Uhr Busbahnhof Lette Lindenstr.
 

Kaffee u. Kuchen
im Museum
Ausstellung,
Führung u. Cafe
barrierefrei.
Preis 20.00 Euro
pro Person.

Heimat- und Verkehrsverein Lette veröffentlicht Buch über die Geschichte
zum 50-jährigen Jubiläum
Von Sarah Kuhlmann Allgemeine Zeitung Coesfeld
Lette. Auf 50 Jahre Geschichte blicken die Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins Lette zurück. Anlässlich des diesjährigen Jubiläums traf das Team bereits vor über anderthalb Jahren die Entscheidung, ein Buch über die letzten Jahre zu veröffentlichen.

2017 Autoren Festzeitschrift mit Vorsitzenden G. Wilken
Bildzeile: Das Ergebnis von anderthalb Jahren Arbeit: (v.l.) Heinz Weiling, Gerold Wilken, Wolfgang Huda, Heinz Börger und Werner Markert präsentieren das Buch des Heimatvereins zum 50-jährigen Jubiläum

Was hat der Verein in 50 Jahren geleistet? Das fragten sich Werner Markert, Heinz Börger, Heinz Weiling und Wolfgang Huda bei der Planung. „Es machte sogar Spaß“, erklärt Markert. „In den alten Protokollen sah man, welches Deutsch man damals verwendet hat. Es hat sich sehr verändert.“
Besonders wichtig sei dem Team bei der Gestaltung gewesen, möglichst viele Bilder und nicht zu viel Text zu verwenden. Ein Lob gilt laut Markert Heinz Wegmann: „Er hat es professionell aufbereitet.“
Aufgeteilt ist das Buch „50 Jahre Heimat- und Verkehrsverein Lette“ in über 30 Schwerpunkte und nicht nach Jahreszahlen sortiert. Darin geht es um die Entstehung und Entwicklung des Heimathauses, die Dienstagsgruppe für handwerkliche Arbeit, aber auch das Barackenlager, den Heidefriedhof und die Fahrradgruppen. Besonders bei den Fahrradgruppen sei der Verein „sehr modern und nicht verkalkt“, so Vereinsvorsitzender Gerold Wilken. „Viele Pläne zum Radeln oder Wandern sind im Internet abrufbar und können heruntergeladen werden. Wir gehen mit der Zeit.“ Für jedermann sei ein Platz im Verein, wo man sich bei verschiedenen Tätigkeiten einbringen kann. „Wir sind stolz auf die Vielfalt, die wir haben“, so Wilken. So vielfältig wie der Verein ist auch das Buch. 500 Exemplare wurden gedruckt. Es ist bereits das zweite Buch, denn zum 20-jährigen Jubiläum erschien ebenfalls eins. „Das jetzige ist optisch ganz anders“, erklärt Markert. Finanziert wurde es durch den Heimatverein.
Zu kaufen gibt es das Buch für 6,90 Euro dienstags und donnerstags im Bürgerbüro Lette oder nach telefonischer Absprache.
 

Anmeldung
Maria Leimkühler
Tel: 1242

Gerold Wilken TeL:7206


Die Jahreshauptversammlung 2017 bestätigt den Vorstand im Amt

Wieder einmal war der Saal in der Gaststätte Zumbült zur diesjährigen Hauptversammlung voll gefüllt. Der Vorsitzende Gerold Wilken begrüßte die erschienenen Mitgliedern und als Gäste den stellvertretenden Bürgermeister Herrn Gerrit Tranell, sowie den Bezirksausschussvorsitzenden Bernhard Kestermann. Bevor er in die eigentliche Tagesordnung einstieg, gab es einen äußerst interessanten Vortrag von Justin Maasmann aus Merfeld, der den Ort Merfeld mit seinen Grenzen zu Lette in anschaulicher Weise darstellte.
2017 Jahreshauptversammlung HVV (14)


2017 Jahreshauptversammlung HVV (3)

Anschließend wurde wie immer der traditionelle Grünkohl serviert. Im  folgendem Jahresrückblick durch den Vorsitzenden Gerold Wilken wurden noch einmal die Höhepunkte des letzten Jahres erläutert. Ein Dank ging an alle Mitglieder, die die vielfältigen Aufgaben des Heimatvereins erfüllen. Nach dem Kassenbericht von Karl Leimkühler  erfolgte eine durch das Ausscheiden von Andreas Thies als 2. stellvertretenden Vorsitzenden eine Neuwahl, bei der  Eva Brocks gewählt wurde. Neue Schriftführerin wurde Daniela Boer. In den Beirat wurde neu gewählt Bernd Rengshausen. Zum Abschluss gab es noch eine Vorschau auf das Jahr 2017.

Alte und neue Heimat an einem Ort.
Neue Elemente am Heidefriedhof Lette offiziell eingeweiht / „Ein Ort zum Gedenken und Mahnen“
Text und Bild: Leon Seyock Allgemeine Zeitung Coesfeld
Lette.
 Der Wind hat schon ein kleines bisschen verraten. Denn ein neuer Schriftzug ziert den Eingang zum Heidefriedhof, der sich unter einer schwarzen Decke befindet. Durch einige Luftstöße ist der Schriftzug schon ein wenig zu erahnen, Bürgermeister Heinz Öhmann, Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr und Harald Dierig, Vorsitzender des Vereins Barackenlager Lette, haben die Decke angehoben und das Zitat freigelegt: „Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung.“
Neben dem Schriftzug wurden am Heidefriedhof unter den Augen von knapp 70 Besuchern drei Infotafeln und zwei Stelen durch Pfarrerin Birgit Henke-Ostermann und Diakon Arnold Bittner eingeweiht. Die linke Stele besteht aus Wünschelburger Sandstein, die rechte aus Baumberger Sandstein. Damit werden die alte und die neue Heimat der Vertriebenen aus Osteuropa, die nach Lette gekommen sind, symbolisiert. Auf den Infotafeln sind die Namen von 119 Menschen aufgelistet, die auf dem Heidefriedhof bis August 1960 beerdigt wurden. Anlass der Umgestaltung war die 70. Wiederkehr der Ankunft von den heimatvertriebenen Schlesiern, wie Dierig in seiner Ansprache erklärte.
Auch Bürgermeister Heinz Öhmann war gekommen, um einige Sätze zur Einweihung zu sagen. Er wies darauf hin, dass das Projekt ein „Werk der Bürger“ gewesen ist. Vor allem eine Klasse des Pictorius-Berufskollegs war daran beteiligt; sie hat die ersten Entwürfe für die Umgestaltung geliefert. Als „sehr vorbildlich“ stufte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr das Engagement der Schüler ein, die ebenfalls an der Einweihung teilnahmen. „Die gute Initiative muss weiter verfolgt werden. Das sind wir den Vertriebenen schuldig“, brachte er es auf den Punkt.
Gerold Wilken, Vorsitzender des Heimatvereins, lobte die Zusammenarbeit mit dem Verein Barackenlager. Maria Pier erzählte von ihren Erfahrungen aus damaliger Zeit; sie wurde im März 1946 aus Schlesien vertrieben. „In einem Viehwaggon kamen wir hier an“, sagte sie. Einheimische hätten den Unterschied zwischen Flüchtlingen und Vertriebenen nicht verstanden. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten konnte Pier mit ihrer Familie in Lette in Frieden leben.
„Die Aufnahme der Vertriebenen war eine persönliche Bereicherung und keinesfalls eine Belastung“, erinnerte sich Martha Elsbecker, die damals mit ihrer Familie einige Menschen aus Osteuropa aufgenommen hatte. Nach der Einweihung waren die Besucher eingeladen, Vorträgen von Werner Jostmeier und Joachim Kuropka zu folgen

2016 Einweihung der Stelen

Foto:
Ostermann, Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, Maria Pier (Vertriebene aus Schlesien), Harald Dierig (Vorsitzender des Vereins Denkmal Barackenlager Lette e.V.), Pfarrer Carsten Remke und Diakon Arnold Bittner. Fotos: Leon Seyock

 

                                                    Grenzstreit auf der Spur
                                                        Rund 80 Teilnehmer beim Schnadegang auf der Spur
2016 Schnadgang Lette Merfeld az

Die Streitigkeiten wegen wegen des Grenzverlaufs erläuterte beim Schnadgang der Heimatvereine Merfeld und Lette Justin Maasmann

LETTE (mud). Die beiden Heimatvereine aus Lette und aus Merfeld starteten im Stripperhook zu  einem Schnadegang. Rund 80 Heimatfreunde wollten auf ihren Leezen bei der Tour dabei sein.  Anlass zum Grenzgang war, dass vor genau 700 Jahren die wilden Pferde im Bruch erstmalig urkund- ich erwähnt wurden. Ursache für die Urkunde waren Gebietsstreitigkeiten der Herren von Lette und Merfeld. Die damals beschriebene Schnade, Schneise, ist noch die heutige Gemeindegrenze. Justin Maasmann erklärte einleuchtend, was sich damals zugetragen hat. Und Rudolf Knoke, langjähriger und im Ruhestand noch aktiver Betreuer des Herzog von Croy'schen Archivs sagte: „In der Urkunde steht, wo die Grenze verläuft. Genaue Eckpunkte sind angegeben." Bei der Fahrradtour wurden verschiedene Örtlichkeiten aufgespürt, Geschichte um Geschichte erzählt und die Veränderungen in der Landschaft bewusst gemacht. Die Tour war auch ein besonderes Anliegen des Letteraner Heimatverein. Dem Grenzlauf entlang verlief die Fahrradtour, an ausgewählten Punkten gab es dann immer wieder Stopps und Erklärungen. Ein Höhepunkt war dann der Besuch der Wildpferde- bahn. Der Genuss leckerer Würstchen und kühler Getränke rundete bei gutem Wetter den Nachmittag gelungen ab. So verbrachten die beiden Heimatvereine in gemütlicher und friedvoller Weise ein paar schöne Stunden. Das war ja vor 700 Jahren zwischen den Herren von Merfeld und Lette noch ganz anders.
Text und Foto: Allgemeine Zeitung Coesfeld

Heimatfreunde aus Lette besuchen den Garten Picker in Weseke.
Traditionell unternimmt der Heimatverein Lette jedes Jahr eine Halbtagestour mit dem Bus durch unsere münsterländiche Heimat, oft mit Besichtigungen verschiedener Sehenswürdigkeiten oder von Betrieben. Bei noch recht gutem Wetter war das Ziel diesmal der Garten Picker in Weseke.
2016 Heimatverein Garten Picker (6)
Hier erwartete uns ein abwechslungsreicher und romantischer Staudengarten von 3000 qm Größe an der Welle, einem kleinen Bächlein in Weseke gelegen. Fachgerecht und humorvoll in plattdeutscher Sprache führte uns Herr Picker durch die Anlage. Gerold Wilken bedankte sich im Namen aller Teilnehmer für das wunderschöne Erlebnis. Anschließend bei Kaffee und Kuchen im Heimathaus Weseke war man sich einig, dass sich diese Fahrt wieder einmal gelohnt hat.


                                                 100 Zuschauer bei der Schafschur

Bei schönstem Wetter fand auch in diesem Jahr wieder eine Schafschur am Schafstall in der Wacholderheide statt. Markus Kleine Vorholt befreite die Tiere von ihrer Wolle. Der Vorsitzende des Heimatvereins freute sich sehr, rund 100 Teilnehmer begrüßen zu können. Auch Bürgermeister Öhmann ließ es sich nicht nehmen, dabei zu sein.
2016 Schafschur (8)


Vorstand wurde wiedergewählt

112 Teilnehmer und Gäste konnte Gerold Willken, Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins Lette, am Freitag, den 12.02.2016 um 19 Uhr in der Gaststätte Zumbült zur Jahreshauptversammlung begrüßen - darunter auch Bürgermeister Heinz Öhmann. Bevor gemeinsam Grünkohl gegessen wurde, präsentierte Wolfgang Huda unter anderem Kurioses und Lustiges aus Lette in einer knapp 40-minütigen Power-Point-Präsentation. In einem weiteren Power-Point-Vortrag zeigte Gerold Wilken Bilder von Vereinstätigkeiten und präsentierte auch den Rechenschaftsbericht. Verabschiedet wurde der 2. Vorsitzende Josef Saalmann (er wechselt in den Beirat). Bei den Vorstandswahlen wurden mit 100-prozentiger Zustimmung wiedergewählt: Gerold Wilken (1. Vorsitzender), Martha Elsbecker (neue 1. stellvertretende Vorsitzende, bisher 2. stellvertretende Vorsitzende), Eva Brocks  (Schriftführerin) und Karl Leimkühler (Kassierer). Neuer 2. stellvertretender Vorsitzender wurde Andreas Thies.

2016 Vorstand Strl - a

Foto: Reinhold Kübber (Streiflichter Coesfeld)

Bild von links: Kassierer Karl Leimkühler, 2. stellvertretender Vorsitzender Andreas Thies,  1. stellvertretende Vorsitzende Martha Elsbecker, Schriftführerin Eva Brock und Vorsitzender Gerold Wilken.


Eine App für den Heimatverein Lette

„Ich finde das Engagement der beiden Jungs Klasse und ich bin stolz darauf, dass wir sowas jetzt haben", sagt Gerold Wilken. Mit „sowas“ meint der Vorsitzende des Heimat- und Verkehrsvereins Lette die neue App mit den auf Smartphones und Tablets zugeschnittenen lnternetinhalten des  Vereins, die ab sofort kostenlos im App Store und im Google Play Store erhältlich ist. Mit den „beiden Jungs" meint er Tim Döking und Mathis Wichmann. Die beiden Zehntklässler des Heriburg -Gymnasiums waren im Dezember durch einen Streiflichter-Artikel auf ein besonderes Anliegen des Heimatvereins aufmerksam geworden und entwickelten im Januar während ihres zweiwöchigen Betriebspraktikums beim App-Dienstleister „opwoco" mit Unterstützung durch dessen Mitarbeiter die neue App.
(Foto und Text: Streiflichter Coesfeld)

2016 App für Smartphone (2)

Bild von links: Tim Döking, Mathis Wichmann  und 1. Vorsitzender des Heimatvereins Gerold Wilken, 


Neue Weihnachtsbeleuchtung am Letter Heimathaus.

2015 Weihnachtsbeleuchtung am Heimathaus

Foto: Allgemeine Zeitung Coesfeld

Der Verein Coesfeld & Freunde hat den Heimatverein bei der Installation einer neuen Weihnachtsbeleuchtung unterstützt. Mit viel Eigenarbeit haben die engagierten Mitglieder der Arbeitsgruppe die neuen Girlanden mit zeitgemäßer LED Technik ummantelt.


Dankeschön-Abend für die Helfer beim Kartoffelmarkt 2015

2015 Dankeschönabend Kartoffelfest (5)

Bild von links:1. Vorsitzender Gerold Wilken,  2. Vorsitzender Josef Saalmann und.Schriftführerin Eva Brocks

2015 Dankeschönabend Kartoffelfest (4)

Beim schon traditionellen Dankeschön-Abend gab es einen Frühstückskorb für den langjährigen Organisator des Kartoffelmarktes Josef Saalmann, der nun verdientermaßen als Hautverantwortlicher in den Hintergund tritt.

Grillwürstchen und verschiedene diverse Getränke sorgten für beste Stimmung beim Dankeschön-Abend


Die Schafe des Heimatvereins sind ihre Wolle los

2015 Schafschur  (8)



Der Schafscherer  befreite am 17. Juni 2015 21 Schafe von der Wolle damit sie sich wohlfühlen und nicht sogar krank werden. Ein Schaf muss mindestens einmal pro Jahr geschoren werden, damit der Schmutz sich nicht in der Wolle verfängt. Außerdem wird die Überhitzung im Sommer verhindert.


Ausflug 2015 mit dem Bus zum Iglo Werk nach Reken

2015 Besuch bei Iglo in Reken (1)

Bei einem kurzweiligen Besuch im Iglo Werk erlebten wir, welchen Weg das Gemüse von der Ernte bis zum Tiefkühlfach durchläuft. An der Verarbeitungsstraße entlang konnten wir jeden einzelnen Schritt mit verfolgen. Nach der Besichtigung gab es ein Menü aus einigen Produkten, die bei Iglo hergestellt werden.
 


                Ehrenamtliche Helfer des Heimatvereins Lette wieder im Einsatz

LETTE (mud). Sehr fleißig sind die Helfer beim Einsatz auf dem Heidefriedhof in Lette. Es ist der erste Arbeitseinsatz in diesem Jahr. Regelmäßig am dritten Dienstag im Monat sind die ehrenamtlichen Helfer aktiv. Sie beseitigen Laub, ziehen Unkraut und pflegen die Heide. Mit großem Einsatz und Feuereifer sind sie bei der Sache. „Es macht immer wieder Freude, und wir gönnen uns auch mal ein Schnäpschen“, verrät Franz-Josef Boer.
2015 Heidehofpflege

Fleißige Helfer sorgen mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz regelmäßig dafür, dass der Heidefriedhof in Lette in einem Top-Zustand bleibt.

So bleibt der Heidefriedhof immer in einem guten Zustand – und die Einsatzkräfte haben jedes Mal alle Hände voll zu tun. Für die Organisation und Durchführung zeichnet sich der Heimatverein verantwortlich. Zu Allerheiligen wird jedes Jahr auch am Heidefriedhof ein Kranz niedergelegt, den die Helfer sogar selber finanzieren. Dieses betrachten viele Einheimische als anerkennenswerte Geste.
Text und Foto: Allgemeine Zeitung Coesfeld (mud)


Bilderreise in Lettes gute alte Zeit

2014 Alte Bilder Lette

Von Sigrid Muddemann (Allgemeine Zeitung Coesfeld vom 26. November 2014)

Einen schönen Nachmittag verbrachten viele Besucher im Heimathaus Lette. Hier wurden Bilder aus der guten alten Zeit gezeigt – unter anderem vom Jubiläumsumzug der Kolpingsfamilie. Werner Markert nimmt sich immer wieder Zeit, die Fotos raus zu suchen und zu präsentieren. „Wer kennt sich aus im alten Lette“, unter diesem Motto stehen die Nachmittage. In der Pause gibt es Kaffee und Kuchen. Im Januar ist die nächste Fotoschau.
 


Dankeschön-Abend für die Helfer beim Karoffelmarkt 2014

2014 Dankeschön Kartoffelmarkt

Um allen Helfern des Kartoffelfestes (14.09.) zu danken, hat der Heimat- und Verkehrsverein Lette alle Mitglieder zu einem Dankeschön-Abend eingeladen. Verpflegt mit frischen Würstchen vom Grill und etwas zu trinken, kam im Kaminzimmer eine richtig  gemütliche Atmosphäre auf. „Wir finden, dass es eine freundliche Geste ist, sich bei den Mitgliedern zu bedanken“, sagt Gerold Wilken, Vorsitzender des Vereins. Nach jedem Kartoffelfest gebe es einen Dankeschön-Abend, so auch in diesem Jahr. Dabei ist das Fest rund um den Erdapfel mehr Arbeit als es aussieht: Es geht von der Organisation über den Aufbau und den Ablauf bis hin zum Abbau. Insgesamt waren 50 Helfer bei dem  Abend dabei.

Text und Foto: Allgemeine Zeitung Coesfeld


400 Euro für weitere Schafe


2014 Neue kleine SchafeDas war ein herber Schlag für die Schafsherde in der Wacholderheide. Eine bakterielle Infektion reduzierte die Population auf fast die Hälfte. Durch eine Spende der Sparkasse Westmünsterland in Höhe von 400 Euro konnten 15 Tiere zugekauft werden. „Die Heidschnucken haben sich sehr gut in die Herde etabliert", berichtet Schäfer Paul Wiesmann (M.). Gemeinsam mit Heinrich Bruns (Beauftragter für die Wacholderheide des Heimat- und Verkehrsvereins Lette, l.) und Dietmar Bönning (Geschäftsstellenleiter der Sparkasse in Lette, r.) freuen sie sich jetzt über den frisch geborenen Nachwuchs.
 
Foto: Hartmut Levermann Text: Allgemeine Zeitung Coesfeld


                                                                 Neue Hütte in der Heide

Renaturierung vor zehn Jahren gestartet / Neue Unterstellhütte eingeweiht

2014 Schutzhütte Wacholderheide-a

Passend zum zehnjährigen Jubiläum der Renaturierung der Wacholderheide in Lette ist dort eine neue Unterstellhütte eingeweiht worden. Doch trotz aller Gründe zum Feiern, musste vor Ort auch gearbeitet werden. Heinrich Bruns, Leiter der Arbeitsgruppe rund um die Wacholderheide, konnte knapp 50 freiwillige Helfer begrüßen, die fleißig mit anpackten. Darunter auch Bürgermeister Heinz Öhmann. Bruns erläuterte, dass die neue Hütte zahlreichen Ehrenamtlichen zu verdanken sei, die dort ihre Zeit investiert hatten. „Ohne die große Mithilfe wäre das nicht gelungen.“ Unter den Helfern ist auch die Kindergruppe des Nabu, die regelmäßig vor Ort tätig ist.

2014 April Arbeiten  Wacholderheide-a

                                Text und Foto: Allgemeine Zeitung Coesfeld
 


Kranzniederlegung auf dem Heidefriedhof

2013 Kranzniederlegung Heidefriedhof 550

Zum Gedenken an die in Lette verstorbenen 119 Ostvertriebenen legte der Heimatverein am 1. November auf dem Heidefriedhof einen Kranz nieder.


Dankeschön-Abend für die Helfer beim Karoffelmarkt

2013-Dankschönabend

Gerold Wilken (rechts)

2013 Dankeschönabend-b
2013 Dankeschönabend-a

Dankeschön-Abend mit Würstchen und Getränken für die ehrenamtlichen Helfer beim Kartoffelmarkt im Heimathaus. Anhand von Bildern ließ der Vorsitzende Gerold Wilken noch einmal den Kartoffelmarkt, der unter der schlechten Witterung gelitten hatte, revue passieren.


Mobile Fruchtpresse macht in Lette Station

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Alle Hände voll zu tun hatten die Mitarbeiter der mobilen Saftpresse

Karl Schiewerling (MdB) (Bild links) überzeugte sich von der Qualität des Saftes

Der Heimatverein hat in Verbindung mit der NABU Kinder- und Familiengruppe die Aktion “Obstpressen” in Lette organisiert. Die Resonanz war riesig, so dass die Obstpresse bis zum Abend ununterbrochen 60 Liter Saft aus 100 Kilo Äpfeln erzeugen konnte.


Freude über neue Mutterschafe

2013-Spende-Schafsherde

Durch eine Bakterienerkrankung war die Hälfte der Schafherde des Heimatvereins Lette 2012 verendet. Durch ein großzügige Spende der Volksbank Lette-Darup-Rorup eG. konnten sechs neue Muttertiere angeschafft werden.
Der Arbeitsgruppenleiter Heinrich Bruns (Bild rechts) bedankt sich beim Vorstandsvorsitzenden der Volksbank Lette Ludger Wulfert.

Heinrich Bruns (r.) vom Heimatverein bedankt sich bei Ludger Wulfert von der Volksbank Lette für die Spende


Zur 900-Jahrfeier in De Bilt (Partnerstadt von Coesfeld) gratulierte auch die Trachtengruppe Holtwick-Lette in historischer Gardrobe. Zur Akkordeonmusik präsentierten die Paare münsterländisches Brauchtum mit Bogentanz, Rheinländer und Münchener Polka.

2013 Tanzgruppe in De Bilt

Bild: Allgemeine Zeitung Coesfeld


                                Ausflug 2013 zum Chemiepark Marl

Am 21.06.2013 starteten 30 Mitglieder des Heimatvereins zum Chemiepark Marl. Dort fand eine interessante Besichtigung des ganzen Geländes statt.
Nach dem Mittagessen ging es gestärkt nach Wulfen-Barkenberg zu einem geführten Rundgang durch den Ort und zum Heimathaus Wulfen, wo man zu einer leckeren Kaffeerunde geladen war. Der Heimatverein führte die Verarbeitung von Flachs vor, aus dem Leinen entsteht.

2013 Tagesausflug Marl und Wulfen (1)

Vom Wintermantel befreit

Bei sommerlichen Temperaturen verfolgten am 19.06.2013 viele Letteraner  bereits zum fünften Mal das Schafscheren der 19 Schafe des Heimatvereins am Schafstall im Letter Bruch.

2013-Schafschur

Bei 33 Grad Sommerhitze warten die Schafe geduldig auf Entfernung vom dicken Wollpelz

2013-Schafschur-2

Markus Kleine Vorholt aus Heiden in Zusammenarbeit mit Schäfer Paul Wiesmann (im Hintergrund) beim Scheren

Arbeitseinsatz in der "Letter Wacholder-Heide"

Liebe Naturschutz- und Heimatfreunde!

 Im Frühjahr ist bei einer Besichtigung der Wacholderheide mit dem Naturschutzzentrum COE festgelegt worden, dass wegen des Zustandes der Heideflächen eine Beweidung in diesem Jahr nicht stattfinden soll. Es wurde ein Arbeitseinsatz für Mitte Juni vorgeschlagen,
 wo a) die Brombeersträucher, der Baumaufschlag und Moos zwischen den Heidebüschen entfernt
und b) auf dem freien Streifen an der Schafswiese heimische Gräser und Blumen ausgesät werden sollen.
 Die Arbeiten zu b) übernimmt die Kinder- und Familiengruppe des NABU COE. Diese Einsätze finden statt am Samstag, 15. Juni 2013, von 08.30 bis 13.00 Uhr. Erläuterungen und weitere Informationen zur Wacholderheide werden vor Beginn der Einsätze an der Infotafel gegeben. Da viel Handarbeit anfällt, bittet der HW um rege Beteiligung der freiwilligen Helferschar.
 Terminhinweis: Am Mittwoch, dem 19. Juni 2013, findet ab 17.30 Uhr das fünfte öffentliche Schafscheren am Schafstall statt.


                                                Im Wassertretbecken gluckert kühles Nass
Anlage in Lette ist herausgeputzt / Auch Barfußpfad lockt die Kneipp-Freunde

LETTE (mud). Die Saison ist eröffnet - im Wassertretbecken gluckert das kühle Nass, alles ist herausgeputzt und hergerichtet. „Auch der Barfußpfad wird schon sehr gut besucht", meinte Heinrich Bruns, Mitwirkender in der zuständigen Arbeitsgruppe des Heimatvereins. Der Barfußpfad wird noch weiter gestaltet. So finden die Kneipp-Freunde eine richtige Oase rund um das Wassertretbecken. Immer dienstags trifft sich die Arbeitsgruppe, um die Anlage in Schuss zu halten. Am Tag vor dem ersten Mai wurde das Wasser ins Tretbecken eingelassen. Die Anlage ist in sehr gutem Zustand. In vielen Stunden haben die Ehrenamtlichen hier ihre Dienste getan. „Wir möchten an alle appellieren, die Anlage gut zu behandeln und zu pflegen. So haben wir alle lange Freude daran", so Heinrich Bruns

2013 Wassertretbecken eröffnet

Das Wassertretbecken steht ab sofort wieder allen Kneipp-Freunden zur Verfügung. Heinrich Bruns vom Heimatverein lädt zum Besuch ein.                                                                                                                                                    Foto und Text: Sigrid Muddeman

                                            Alte Häuser zugeordnet
 Fotoschau des Heimatvereins über Lette begeisterte Besucher
LETTE  Genau 30 Besucher sind ins Heimathaus Lette gekommen, um sich in die gute alte Zeit versetzen zu lassen. Werner Markert bedient den Beamer und zeigt etwa 60 alte Fotos aus Lette und der näheren Umgebung. „Was könnte das denn wohl sein, wer erkennt dieses Haus", fragt Markert in die Runde.
Verschiedene Spekulationen werden geäußert, am Ende kann man das schöne Haus auf dem Foto aber nicht zuordnen.
2012 Vorführung alter Bilder (5)

                          Foto:W.HudaDie Zuschauer verfolgen interessiert den Bildervortrag
Anders ist es bei der jetzigen Bahnhofsallee, früher die „Köddelstiege" genannt. Mehrere Besucher können die einzelnen Häuser zuordnen, und am Ende ist man sich dann einig, was sich wo befunden hat. Einen weiteren Termin für das gemeinsame Anschauen von Fotos, organisiert vom Heimatverein, soll es Mitte Januar geben.
Text:Allgemeine Zeitung (S.Muddemann)


Ausstellung in Vorbereitung: Heimatverein hat Tausende von alten Bildern und Dias gescannt


Lette. Der Heimatverein Lette ist tief in die Vergangenheit eingetaucht. Seit mehreren Jahren waren mehrere Mitglieder des Heimatvereins verstärkt damit beschäftigt, Tausende von alten Bildern und Dias einzuscannen – insbesondere von Lette, in sehr geringem Umfang auch von Coesfeld. Es handelte sich dabei um Fotos aus den Anfängen des vergangenen Jahrhunderts.
„Diese sind uns dankenswerter Weise von der Bevölkerung in den letzten Jahren und Jahrzehnten zur Verfügung gestellt worden. Wir haben etliche Bilder im Archiv unseres Heimathauses. Die Fotos zeigen insbesondere alte Gebäude, Landschaften und Personen, so beispielsweise auch einige Bilder der vorletzten Letteraner Kirche (‚Piepenpröker')“, so Gerold Wilken, Vorsitzender des Heimatvereins Lette, und Werner Markert, bei einem Pressegespräch am Montagnachmittag im Heimathaus.
Alte Bilde Lette02
„Diese Bilder sollen möglichst zeitnah der breiten Öffentlichkeit gezeigt werden. Es handelt sich dabei um Fotos ab den 1920er Jahren. Sie zeigen teilweise auch die früheren Bewohner von Lette. Und da diese nicht mehr alle von uns identifizierbar sind, möchten wir alle älteren Bewohner dazu aufrufen, uns behilflich zu sein, damit wir die richtigen Namen zuordnen können“, so der Wunsch von Werner Markert und Gerold Wilken mit der Bitte um Mithilfe.
Hierfür haben beide nun eine Fotopräsentation per Beamer vorgesehen, die am Freitag, 9. November, 14.30 Uhr, im Herdfeuerraum des Heimathauses, Bahnhofsallee stattfinden soll.
Beamerpräsentation am 9. November im Heimathaus
„Es soll ein lockeres Treffen mit Kaffee und Kuchen sein, und wir beabsichtigen, bei diesem ersten Treffen rund 50 bis 60 dieser alten Bilder zu zeigen. Alle Interessierten älteren Bewohner und natürlich auch jüngere, die sich in der Geschichte von Lette gut auskennen, sind herzlich zu diesem gemütlichen Beisammensein mit Bilderschau eingeladen.“
Interessierte melden sich bitte rechtzeitig bei Werner Markert wegen der notwenigen Planung für Kaffee und Kuchen unter der Telefonnummer (02546) 7175. Diese „Uraufführung“ findet mit den Vertretern des Heimatvereins Lette in Person von Mechtild Büscher, Gerold Wilken und Werner Markert statt. „Bei positiver Resonanz sind weitere Treffen dieser Art vorgesehen“, erklären die beiden Hauptakteure.

2012 Fahrt nach Emsbüren

                                   Ausflug 2012 nach Emsbüren

Zu  einem Ausflug  nach Emsbüren hatte der Heimat -und Verkehrsverein Lette eingeladen. Zunächst wurde der Gartenbaubetrieb Emsflower besichtigt. In den riesigen Repräsentationshallenn wurde das Angebot der Firma vorgestellt und die Blumenfreunde konnten manch guten Tipp mit nach Hause nehmen. Nach dem Mittagessen ging es weiter zum Heimathaus Emsbüren. Hier wurden zwei Führungen angeboten, durch die Hofanlage des Heimathauses und den umfangreichen Heilkräutergarten. Zum Abschluss gab es Kaffee und frischen Butterkuchen aus dem Steinofen.                                                        


                                                      Kartoffelfest 2012 in Lette
Von Sigrid Muddemann (Allgemeine Zeitung Coesfeld vom 10. September2012)

2012 Ankündigung Kartoffelmarkt verkleinert02Lette (mud). „Es ist schon wirklich ein sehr schönes Bild, wenn die Trecker in einem Korso durch das Windmühlendorf tuckern“, fand ein Besucher. Genau 50 davon, die meisten Oldtimer, knatterten gestern teils mit richtigen Rauchwolken, durch das Dorf. „Wir freuen uns, dass so viele mit dabei sind und sich angemeldet haben“, meinte Josef Saalmann, Hauptorganisator des Kartoffelmarktes in Lette.
Selbst in der Mittagszeit herrschte trotz hoher Temperaturen reges Treiben auf dem allseits beliebten Kartoffelmarkt in Lette. Umringt waren die Essensstände. Auch der Berger Schützenverein mit seinen fleißigen Helfern hatte beim Getränkestand alle Hände voll zu tun. „Obwohl so viele Feste rundherum sind, der Kartoffelmarkt in Lette ist wirklich gut besucht,“ sagte Ernst Letterhaus aus Rorup.
Auch Gerold Wilken, Vorsitzender des Heimatvereins, zeigte sich mehr als zufrieden: „Die Resonanz ist wirklich gut“, strahlte Wilken. Es sei auch nicht als Nachteil für Lette zu bewerten, dass gleichzeitig in Dülmen der Kartoffelmarkt stattfände. „Mir haben schon Leute aus Dülmen erzählt, dass sie nach Lette zum Kartoffelmarkt kämen, einfach weil er so gemütlich und kleiner wäre“, so Wilken. Auf der Showbühne fand ein sehr ansprechendes Programm statt, die Kinder vergnügten sich auf der Hüpfburg. Der Werbering verloste eine viertägige Reise für zwei Personen nach Norderney. Sehr positiv war auch Folgendes, berichtete Josef Saalmann: „Noch bis heute morgen meldeten sich noch Aussteller für den Kartoffelmarkt an. Das Wetter spielte ja auch bestens mit. Und viele fleißige Helfer sorgten für einen guten Ablauf des Kartoffelmarktes. Hierfür gilt allen Helfern ein großes Dankeschön.“
Fotos vom Kartoffelmarkt, bitte Schaltfläche Fotogalerien anklicken.


                                Wieder reichlich Wolle bei der Schafschur

2012 Schafschur-verkleinert

                         Grußworte vom Bürgermeister Heinz Öhmann  und vom Leiter der Arbeitsgruppe Heinrich Bruns

Am Mittwoch, dem 27.6.2012, fand das vierte Schafschurfest in Lette statt. Nachdem sich der Regen  am Abend verzogen hatte, waren die Tiere ohne Wolle. Traditionell hatte der Heimatverein deshalb zum Fest für die ganze Familie eingeladen. Bei Würstchen, Getränken und Süßigkeiten für die Kinder  hatte Markus Kleine-Vorholt aus Heiden jedenfalls viel zu tun.

2012 Schafschur-Bild 2
                                                           Markus Kleine-Vorholt  bei der Schafschur.

Zur Hand ging ihm unser Schäfer Paul Wiesmann, der die Schafe einzeln zur Schur aus dem Gatter holte. Ein kleines Mädchen war im Hinblick auf die niedrigen Temperaturen trotzdem besorgt: "Ist den Schafen dann nicht kalt?" Paul Wiesmann konnte jedoch rasch beruhigen: "Die Schafe freuen sich sogar, wenn sie etwas Regen auf ihr frisch geschorenes Fell bekommen, sie genießen das."


Sonderausstellung Emaille im Haushalt

2012 Emallie im Haushalt für Web 2012 Mai Sonderausstellung Emaille.

                                      Die Emailleindustrie in Ahlen
Die Emailleindustrie in Ahlen war lange Zeit neben dem Bergbau der wichtigste  Industriezweig der Stadt. In keiner Region in Deutschland gab es diese Industrie  In so geballter Form wie in Ahlen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Daher hieß es mit Recht: „Ahlen - Stadt der Emaille".  Anfang des 19. Jahrhunderts waren Verfahren zur Emailierung von Eisengefäßen  entwickelt worden, wodurch sich neue Anwendungsmöglichkeiten ergaben. Im  Verlauf der Entwicklungen war dann eine industrielle Herstellung von emaillierten  Gebrauchsgegenständen möglich. Gegenüber den bis dahin üblichen Küchengeschirren aus .Holz, Glas, Stein oder schwerem Metall boten emaillierte Geräte wesentliche Vorteile.  Emaille ist beständig gegen chemische Einflüsse, es ist hygienisch, es ist stoß- und schlagfest, und es ist pflegeleicht. (Text übernommen von der Schautafel in der Ausstellung)
 


                    Wassertretbecken in Lette nach umfangreicher Sanierung und Erweiterung eröffnet.
Von Hans-Jürgen Barisch (Allgemeine Zeitung Coesfeld vom 2. Juni 2012)
2012 31.Mai Wassertretbecken eröffnet04

LETTE. „Hier ist Wegweisendes gelungen", sagte der Bürgermeister. Warum? „Weil es mit Partnern gelungen ist, diese Wassertretanlage zu erhalten und dann noch zu modernisieren. Und zwar praktisch ohne Geld der Allgemeinheit." Heinz Öhmann war voll des Lobes, bevor er  zusammen mit Gerold Wilken, dem Vorsitzenden des Heimatvereins, zur Schere  griff und das obligatorische  Band an der Pforte in die sanierte Anlage hinter dem  Sportplatz von DJK Vorwärts  Leite an der Bruchstraße  durchschnitt.
   Es ist ein Schmuckstück  geworden, was die Nabu- Kinder, die zahlreichen Helfer und die Dienstags-Gruppe des Heimatvereins in der  Regie von Heinrich Bruns da  geschaffen haben, schwärmte auch Gerold Wilken und  sagte Dank. Bruns selber bedankte sich bei allen, die mit  angepackt haben. Von der  Arbeitsgruppe des Heimatvereins, den Kindern des Naturschutzbundes (Nabu), Eltern, Firmen, den vielen freiwilligen Helfern bis hin zum  Brunnenbohrer oder Mechthild   Heidenreich   vom  Kneippverein Gronau, die  beratend zur Seite gestanden  hatte. Sein Dank galt natürlich auch den Sponsoren wie   der Volksbank Lette Darup- Rorup (Barfußpfad), der  Sparkasse Westmünsterland
  (Brunnenbohrung) und den Stadtwerken Coesfeld (Kräuterbeete), ohne die all das nicht   möglich   gewesen wäre.
  In rund sechs Wochen ist das alte Tretbecken gestrichen worden, der Handlauf darin erneuert, die vorhandene Hütte repariert und eine weitere, kleinere für die Wassertechnik nach der Grundwasserbohrung neu gebaut worden, etwa 65 Meter Rundweg für den Barfuß-oder Sinnespfad mit den unterschiedlichsten  Materialien darin gebaut, die Kräuterbeete angelegt, die Zaunanlage bepflanzt und die verbliebene Restfläche mit einer     Blumen-Gras-Mischung eingesät, die nur zwei Mal im Jahr gemäht werden muss.