Windmühle grau 3 D
                                                Arbeitsgruppe

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Die Wassertretanlage in Lette lädt wieder ein

2015 Wassertretanlage. Foto-Reinhold Kübber, Dülmen

                                                Foto: Streiflicher reik
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe haben für die Sommersaison die  gut besuchte  Wassertretanlage auf Vordermann gebracht.  Nicht nur das Becken mit den Zu- und Abläufen wurde gereinigt. Auch der Barfußpfad und die Sitzgelegenheiten laden nach der Reinigung zum Verweilen ein.
 


                                                       Platz für 60 Räder geschaffen
Zahlreiche Helfer haben mit “angepackt”

-mud- Lette. Sie gibt eigentlich ein recht schönes Bild ab am Bahnhof in Lette und ist ein richtiger „Hingucker“ – die neu errichtete Fahrradstation mit 30 Metern Länge und 60 Stellplätzen für Fahrräder. Die Bike & Ride- Anlage ist kürzlich fertiggestellt worden. Diese Maßnahme war mehr als notwendig, denn vorher standen die Fahrräder „bunt gewürfelt“ vor dem Bahnhof umher. Jetzt bietet sich dem Besucher und Reisenden am Bahnhof ein geordnetes Bild. Ein weiterer Vorteil für die Radler: Ihre Fietse wird nicht mehr nass. Die Anlage entstand in Zusammenarbeit mit der Stadt. Ein beträchtlicher Teil wurde durch ehrenamtliche Helfer aus Lette geleistet. Tatkräftig packten sie mit an, an die 350 Arbeitsstunden kamen so zusammen. Und das alles im Ehrenamt. „Ansonsten wäre das auch finanziell nicht zu leisten gewesen,“ sagt Gerold Wilken, Vorsitzender des Letteraner Heimat- und Verkehrsvereins und Leiter des Arbeitsteams. Sämtliche Vorarbeiten wurden von dem Arbeitsteam geleistet – das Gestrüpp wurde erst einmal entfernt, und auch mehrere Birken wurden gefällt. Hier galt es dann auch schon, echte Muskelkraft einzusetzen. „Es war anstrengend und auch schon aufwändig,“ sagt ein Mitstreiter der Aktion. Auch bei den anschließenden Pflasterarbeiten haben die aktiven Helfer mit „angepackt“. Hier waren auch Mitarbeiter der Firma Klüsener und der Firma von August Krampe aktiv. Allen fleißigen Helfern und Aktiven, und auch allen Sponsoren gilt ein großer Dank.
2015 Heimatverein Fahrradständer2014-2015-03-22 Bahnhof Fahrradständer  (2)


Die Windmühle am Heimathaus renoviert

2014 Rep. Windmühle kl

Bild: Allgemeine Zeitung Coesfeld

Lette (mud). Schon von weitem sticht sie ins Auge – die neu renovierte Windmühle vor dem Heimathaus in Lette. In ganz neuem Glanze steht sie da – und ist eine echte Augenweide. Die Windmühle, die jetzt 25 Jahre alt geworden ist, war von der Witterung arg angegriffen. Gerold Wilken, Vorsitzender des Heimatvereins, trug die Idee vor, das Miniaturmodell des Letter Wahrzeichens zu restaurieren und zu reparieren. Gesagt, getan. Die Dienstags-Arbeitsgruppe des Heimatvereins nahm sich mit Feuereifer in zahlreichen Stunden der Windmühle an. Die Windmühle besteht aus drei Teilen: dem Kopfteil, dem Mittelteil und dem Unterteil. Bei der Wiederherstellung der Windmühle wurde der Kopf neu hergestellt. Im Mittelteil wurde teilweise die Unterkonstruktion erneuert. Alle 6500 Schindeln wurden erneuert. Im Februar wurde mit den Arbeiten begonnen. Ziel war es von Anfang an, dass die Windmühle zum Kartoffelmarkt (14. September) wieder an ihrem alten Standort steht. „Zu unser aller Freude hat dieses auch geklappt“, erzählt Reinhard Grabka, Mitglied der Arbeitsgruppe. Mit viel Fleiß und ganz viel Herzblut waren die Aktiven bei der Sache. „Ja, und auf das Ergebnis sind wir dann auch alle sehr stolz“, sagt Grabka mit einem zufriedenem  Lächeln„Die Mühen haben sich gelohnt, die Mühle sieht einfach wieder toll aus.“ Ursprünglich wurde sie damals von der Nachbarschaft der Jacobistraße zur 1100-Jahrfeier in Lette erstellt. Vielen Letteranern macht der Nachbau der Original-Windmühle am Heimathaus sehr viel Freude. Ein großer Wunsch der Arbeitsgruppe ist, dass der große Einsatz sich für ganz viele Jahre gelohnt hat.
Text: Sigrid Muddemann
 


Neue Hütte in der Heide

2014 Schutzhütte Wacholderheide-b

Passend zum zehnjährigen Jubiläum der Renaturierung der Wacholderheide in Lette ist  eine neue Unterstellhütte von derArbeitsgruppe erstellt worden.


Der Heimatverein kümmert sich um die Pflege und den Erhalt der Wacholderheide. Am 10. Novenber 2012 sorgten die Arbeitsgruppe und die Kindergruppe des Naturschutzbundes dafür, dass die Heide in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten bleibt.

2012 Wacholderheide Arbeitseinsatz (1) 2012 Wacholderheide Arbeitseinsatz (7)
2012 Wacholderheide Arbeitseinsatz (3) 2012 Wacholderheide Arbeitseinsatz (2)
2012 Wacholderheide Arbeitseinsatz (5) 2012 Wacholderheide Arbeitseinsatz (4)

                        Das Schmuckstück ist fertig.
 Die Wassertretanlage in Lette ist nach umfangreicher Arbeit durch die Arbeitsgruppe saniert und erweitert worden.

Fast 40 Jahre wurde hier getreten - der Gesundheit zuliebe. Das in die Jahre gekommene Wassertretbecken in Lette wurde durch eine Sanierung aufgewertet und die Wasserversorgung durch einen Brunnen gesichert. Finanzielle Unterstützung bekommt der Betreiber, der Heimat- und Verkehrsverein Lette aus der Sparkassenstiftung für den Kreis Coesfeld.
Die Verantwortlichen vom Heimatverein haben ihr Versprechen gehalten. Rund um das Wassertretbecken ist ein richtig schönes Wellness Kleinod entstanden.

2012 Brunnenbohrung Wassertretbecken03 2012 Brunnenbohrung weiter02

Wiedereröffnung des Wassertretbeckens am 31.Mai 2012

2012 31.Mai Wassertretbecken eröffnet

Foto; Hans-Jürgen Barisch von der AZ Coesfeld

Bürgermeister Heinz Öhmann (M.) und Heimatvereinsvorsitzender Gerold Wilken (r.) unterzogen die Anlage unter den Blicken von Heinrich Bruns (l.) sofort einem Test.


Schafe weiden in der Wacholderheide

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Juli 2008 Wacholderheide mit Infotafel

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Bald werden außerdem Schafe mithelfen, die Heide zu pflegen. Eigens dafür wurde eine Schutzhütte in Eigenleistung erstellt. Zahlreiche Gäste fanden sich ein, um das Richtfest am 30.6.2008 zu feiern.

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2011 Schafe Wacholderheide Oktober

2011 Schafe weiden in der Wacholderheide

15 Schafe sollen in der Wacholderheide weiden und im neuen Schafstall einen Platz finden. Diese Schafe suchen noch Paten. Eine  Patenschaft kostet 50 Euro. Interessenten können sich bei Heinrich Bruns melden. Als Material für den 5,30 Meter mal 4,50 Meter großen Schafstall dienten Schreiner- meister Heinrich Schötteler und Kurt Himmel  eine baufällige Viehhütte aus Merfeld und ein Melkstall von Karl Peter. Jeweils 10 bis 15 Helfer waren im Einsatz. Jetzt steht der Schafstall zur Nutzung bereit.

 

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Heinrich Schöttler erhielt vom Bürgermeister Herrn Öhmann für besonderes Engagement eine Ehrenurkunde der Stadt Coesfeld (Bild Mitte) Mit sehr viel Geschick und Können stellt Herr Schöttler im Außenbereich von Lette Bänke und Radwanderschutzhütten her.

2010 Heinrich Schöttler Urkunde
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Alle hier gezeigten Bänke und Radwanderschutzhütten sind in Eigenleistung von derArbeitsgruppe erstellt und aufgebaut worden. Die Hütten haben Namen und werden von Radfahrern und Wanderern gern angenommen.

Im Bild oben die Habichtshütte und rechts die Kastanienbank mit Schutzhütte.

2008-Dorf-Lette-Heimatverein-Kastanienbank02